Gardasee

Zum Mountainbiken an den Gardasee

Er ist eines der Lieblingsziele der Deutschen in Italien: der Gardasee.  Das liegt nicht nur am kühlen Nass, sondern vor allem an seiner Vielfältigkeit. Im Norden bietet er mit stetigem Wind und steilen Bergen ein El Dorado für Surfer und Mountainbiker. Im Süden lockt er mit angenehmen Temperaturen die Sonnenhungrigen und Badenixen.

Uns zieht es von Fronleichnam an für vier Tage nach Riva del Garda an den nördlichen Rand des Gardasees. Gemeinsam mit zwei befreundeten Familien haben wir zwei Appartments in der Residence Segattini reserviert.

Mit dabei sind natürlich die Mountainbikes, mit denen die Jungs und ich einige Touren in Angriff nehmen wollen. Gerade von Riva aus führen einige sehr schöne Routen in die steil aufragenden Berge, wie wir schon vor drei Jahren selbst erfahren konnten. Für die Mädels und die Kinder geht’s dagegen entspannt an den See.

Damit die Anreise möglichst entspannt verläuft, werden wir um 5 Uhr starten, um die Kinder schlafenderweise in die Autos zu packen. Am Brenner ist dann die erste Frühstückspause geplant. Vor uns liegen insgesamt 351 Kilometer. Das sollte auch mit Pausen in fünf Stunden zu schaffen sein.

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